Pressestimmen

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Christian Ruzicska

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Darin liegt der großen Unterschied zu den meisten anderen Büchern über das Muttersein aus den vergangenen Jahren. Maguerite Andersen versucht nicht, sich schreibend einen Reim auf Erfahrungen zu machen, die sie als umstürzend erlebte. Eher ist es umgekehrt, und sie fragt sich in hohem Alter, warum sie das Grundstürzende in vielen ihrer Entscheidungen als junge Mutter nicht gesehen hat.
Out of all the books I read this year—and I read many, stuck at home during 2020’s endless quarantine—the one that resonated perhaps the most was Those Who Forget, an account by the French-German author Géraldine Schwarz of postwar Europe’s, and her own family’s, not entirely successful effort to reckon with the crimes of the Second World War. It made the very convincing case that, until and unless there is a full accounting for what happened with Donald Trump, 2020 is not over and never will be.
Oval | Elvia Wilk
»Es ist die Kreativ- und Beraterszene, in der sich der Roman bewegt. Man trinkt Smoothies, treibt sich in hippen Clubs und Bars herum und konsumiert Drogen. Wer früher Kunst gemacht hat, verdingt sich nun in den Unternehmen der neuen Ökonomie. (...) Das Politische verwebt Wilk eng mit dem Persönlichen. Die Erzählung konzentriert sich auf die Empfindungen Anjas. In deren involvierter wie zugleich die Verhältnisse analytisch durchschauender Sichtweise zeigt sich die Brillanz der Autorin am deutlichsten.«
Oval | Elvia Wilk
Wie Elvia Wilk in ihrem Buch die unheiligen Allianzen und Wechselwirkungen zwischen neoliberalem Denken und dem kreativen Imperativ der Kunstszene aufs Korn nimmt, ist absolut bestechend und oft abgrundtief komisch. (...) »Oval« ist die umfassende dystopische Satire, die unsere Zeit verdient. Eine sarkastischere Analyse unserer neoliberalen Kultur als diesen Roman wird man so schnell nicht finden.